Seit 1933 produzierten die Kölner einen Deutz-Schlepper in rahmenloser Blockbauweise – dem erfolgreichen Beispiel des Ford-Schleppers folgend. Das als Stahlkonstruktion gefertigte Getriebe brachte dem Deutz F2M 315 den Beinamen „Stahlschlepper“. Das Modell wurde als Acker-, Straßen- und Universalschlepper angeboten, dem Zeitgeist folgend. Die neuen Motoren hatten weniger Hubraum, aber mehr Leistung. Bei 1200 Umdrehungen standen 28 PS zur Verfügung. 1942 war dann Schluss mit der Produktion.